Transatlantik-Dialog: USA unter neuer Führung
Transatlantik-Dialog: USA unter neuer Führung
Was bedeutet der Wechsel im Weißen Haus für Deutschland und Europa?
Kein Bündnis hat die westliche Nachkriegsordnung stärker geprägt als die transatlantische Partnerschaft. Doch die USA der 2020er-Jahre sind ein anderes Land als die USA des 20. Jahrhunderts. Der Rückhalt für multilaterale Institutionen schwindet, der Fokus auf den Indo-Pazifik wächst – und Europa muss sich neu positionieren.
Beim DGAP Transatlantik-Dialog diskutieren amerikanische und europäische Expertinnen und Experten, wie Deutschland und Europa mit dem Washington der neuen Ära umgehen müssen: strategisch nüchtern, ohne die Partnerschaft zu untergraben.
Diskussionspunkte
- NATO-Lastenteilung: Was erwartet Washington wirklich?
- Handels- und Wirtschaftspolitik: Zölle, Subsidien, strategische Abhängigkeiten
- China-Politik: Wo decken sich europäische und amerikanische Interessen?
- Demokratiepolitik: Bleibt die USA Anker westlicher Werte?
- Sicherheitsgarantien: Artikel 5 und die nukleare Dimension
Rednerinnen und Redner
- Dr. Liana Fix, DGAP / Council on Foreign Relations
- Botschafterin der USA in Deutschland (eingeladen)
- Prof. Rachel Rizzo, Atlantic Council, Washington D.C.
- Brigadegeneral a.D. Dr. Karl-Heinz Kamp
- Vertreterin des Deutschen Bundestags, Auswärtiger Ausschuss
Sprache
Englisch mit Simultanübersetzung ins Deutsche.
Ort
DGAP-Haus · Rauchstraße 17 · 10787 Berlin-Tiergarten